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Deutsch-Französische Wasserschutzpolizeistation

Baujahr: 2025
Am Projekt beteiligte Unternehmen: Kunst am Bau: Flora Fritz, Tragwerkplanung und Bauphysik: Ingenieurgruppe Bauen, HLS: Vertec, Elektro: IGJ Ingenieurgesellschaft Jergler, Tiefbau: Weber-Ingenieure
Architekt: Peter W. Schmidt + Assoziierte
Ort: Kehl
Das Projekt befindet sich in einer exponierten Lage: Auf der einen Seite das Hafenbecken mit Brückenkränen, auf der anderen der Rhein. Vor diesem Hintergrund wurde der Baukörper in Analogie zu gestapelten Containern ausgebildet. Beim Annähern entpuppt sich die Fassade jedoch als feine Handwerksarbeit, je nach Sonnenstand mit einem anderen Charakter. Der Grundriss folgt dem V-förmigen Zuschnitt des Grundstücks. Im EG befinden sich die Funktionsräume (Wache, Werkstatt , Garagen), im OG die Büroarbeitsplätze. Durch die Auskragung entstehen geschützte Plätze für die Einsatzfahrzeuge. Die Konstruktion ist eine Holz-Hybrid-Bauweise, im Erdgeschoss zum Hochwasserschutz in Stahlbeton, im Obergeschoss als Holzbau. Das Gebäude erreicht unter der EEV liegende Werte, auf dem Dach ist eine PV-Anlage.

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