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Frank Scherer ist 1963 in Remscheid geboren und in Dinslaken aufgewachsen, wo er 1982 am neusprachlichen Theodor-Heuss-Gymnasium das Abitur machte. Nach dem Wehrdienst und einem längeren Aufenthalt in Kanada begann er 1984 in Marburg das Jurastudium, studierte 1986/1987 in Dijon/Frankreich und legte 1990 das 1. Staatsexamen in Freiburg ab. Seine Referendarzeit absolvierte er unter anderem in der Rechtsabteilung der Vereinten Nationen (UNO) in New York, bevor er 1993 das 2. Staatsexamen ablegte.
Danach war er bis 1995 als Verwaltungsrichter in Freiburg tätig und wurde anschließend als Justiziar und Medienreferent in das Staatsministerium Baden-Württemberg abgeordnet. Von 1997 an war er Vizepräsident der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg bis der Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg ihn 2006 zum Regierungsvizepräsident in Freiburg ernannte. Am 16. September 2008 wurde Frank Scherer zum Landrat des Ortenaukreises gewählt. Nach seiner erfolgreichen Wiederwahl im September 2016 befindet sich Scherer inzwischen in der zweiten Amtszeit. Frank Scherer ist mit der Juristin Dr. Evgeniya Scherer verheiratet und hat vier Kinder.
GEMIBAU Mittelbadische Baugenossenschaft eG
Mitgliedschaften, Ehrenämter:
Andreas Schnubel absolvierte sein Bauingenieurstudium an der Universität Stuttgart im Jahr 2003. Anschließend sammelte er Erfahrungen im Bereich Leicht-, Sonder- und Stadionbau bei international renommierten Büros in Paris und Stuttgart. Neben seiner beruflichen Tätigkeit engagierte er sich auch in der Lehre an Hochschulen in Innsbruck und Stuttgart.
Seit 2014 ist Andreas Schnubel als leitender Ingenieur bei schlaich bergermann partner tätig und wurde im Jahr 2023 zum geschäftsführenden Direktor der sbp se berufen. Zu seinen bedeutenden Projekten zählen unter anderem der deutsche und chinesische Pavillon für die EXPO 2020 in Dubai, die Dachkonstruktion des Fußballstadions in Sydney sowie die Planung von zwei Stadien für die FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar.
Astrid Piber, Partner and Senior Architect at UNStudio, graduated from the Technical University Vienna in 1997 and received her MS in AAD from Columbia University, New York, in 1999.
Since joining UNStudio in 1998, Astrid has worked closely with Ben van Berkel on a wide range of projects globally. Her first was the now completed Arnhem Central Station masterplan. In the intervening years, she has worked on numerous projects in Asia and Europe, from the initial urban study and competition phase, through to realization. She is currently in charge of several large-scale design projects globally. In transport and mixed-use projects, such as the Raffles City development in Hangzhou, China, the interdependency of functional, economic, and future-proofing criteria led to organisations that go beyond segregated typologies. In such projects, Astrid has worked with a trans-scalar approach—from infrastructure and urban design to custom-crafted interiors—where user experience adds value to design and becomes distinct to its location. Such sophisticated placemaking strategies form part of the design approach for numerous commercial and high-rise developments of various scales.
Seit 1981 leitet Claude Denu gemeinsam mit seinem Partner Christian Paradon ein Architekturbüro in Straßburg. Mit ihrer Arbeit gehören sie zu den führenden Architekten urbaner Projekt in der elsässischen Metropole und gehören zu den 100 größten Architekturbüros Frankreichs.
Fotocredit: Juliane Kiefer
Dr. Christian Bergmann ist Partner und Head of Architecture bei Hadi Teherani Architects in Hamburg. Als Projektleiter war er für den Entwurf und die Realisierung zahlreicher komplexer, gemischt genutzter Projekte wie dem Deutschlandhaus Hamburg, dem Flare of Frankfurt, dem Volksbankareal Freiburg und dem Innovationsbogen Augsburg verantwortlich. Vor seiner Tätigkeit bei Hadi Teherani war er Projektleiter bei Werner Sobek in Stuttgart und UNStudio in Amsterdam. Als Wissenschaftlicher Mitarbeiter forschte und lehrte er am Institut für Leichtbau Entwerfen und Konstruieren (ILEK) an der Universität Stuttgart. Mit seiner im Jahr 2013 abgeschlossenen Promotion liegt eine Strategie vor, die ganzheitlich die Entwicklung innovationsfördernder und nachhaltiger Prozesse im Entwerfen und Bauen ermöglicht. Er studierte Architektur an der ETH Zürich und der Universität Stuttgart, wo er 2006 sein Diplom erhielt. Im Laufe seiner Karriere wurden seine Arbeiten mit renommierten Architektur- und Designpreisen ausgezeichnet. Er hält international Vorträge, fungiert regelmäßig als Jurymitglied und Gastkritiker. Dr. Christian Bergmann ist Autor des Buches „Prozesse Entwerfen – eine Strategie für die Zukunft des Bauens“, erschienen 2019 im Birkhäuser Verlag, Basel. Im Jahr 2023 folgte die Berufung in den BDA Hamburg.
Dr. Christian Bergmann is Partner and Head of Architecture at Hadi Teherani Architects in Hamburg, Germany. As a project and design leader, he has been responsible for the design and realization of a number of large-scale, mixed-use projects such as the Deutschlandhaus Hamburg, the Flare of Frankfurt, the Volksbankareal Freiburg and the Innovationsbogen Augsburg. Prior to Hadi Teherani Architects, he has been a project and design leader at Werner Sobek in Stuttgart and UNStudio in Amsterdam. As an assistant professor he has researched and taught at the Institute for Lightweight Structures and Conceptual Design (ILEK) at the University of Stuttgart. With his Doctorate received in 2013, he has developed a strategy that holistically enables the development of innovation-promoting and sustainable processes in architectural design and construction. He studied architecture at the ETH Zurich and the University of Stuttgart from where he received his Diploma in 2006. Throughout his career, his work has been recognized with prestigious architecture and design awards. He regularly gives lectures, acts as a jury member and guest critic. Dr. Christian Bergmann is the author of the book “Designing Processes – a Strategy for the Future of Construction”, published by Birkhäuser, Basel. In 2023, he was appointed member to the BDA Hamburg.
Carl Brunn
Direktor
Martin Glass ist Director bei gmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner am Berliner Standort und Spezialist für Verkehrs- und Sportbauten. Er hat in seiner über 20-jährigen Karriere eine Vielzahl von komplexen Projekten geleitet, von Masterplänen bis hin zu leichten Dachkonstruktionen und innovativen Membranbauten. Seine mehrfach ausgezeichneten Entwürfe verdeutlichen seine Vision und Kompetenz aufregende und einzigartige Fan- Erlebnisse zu schaffen. Martin ist ein kreativer, designorientierter Manager, der globale und lokale Teams leitet und mit Kollegen in einem multinationalen und interkulturellen Umfeld zusammenarbeitet. Mit seinen deutschen und lateinamerikanischen Wurzeln war er die ideale Besetzung, um das gmp-Büro in Rio de Janeiro zu leiten und war dort für die gmp-Projekte der Weltmeisterschaft 2014 und der Olympischen Spiele 2016 in Brasilien verantwortlich. Martin Glass ist seit 1999 im Büro von Gerkan, Marg und Partners tätig. Im Jahr 2001 wurde er mit dem Egon-Eiermann-Preis ausgezeichnet. Martin hält regelmäßig Vorträge und kooperiert mit verschiedenen deutschen Hochschulen.
Peter Ippolito studierte Architektur in Stuttgart und Chicago. Während dieser Zeit war er als Assistent von Prof. Ben Nicholson (Chicago) tätig und sammelte praktische Erfahrungen im Studio Daniel Libeskind (Berlin). 2002 gründete er gemeinsam mit Gunter Fleitz die Ippolito Fleitz Group. International bekannt wurde das multidisziplinäre Designstudio mit Innenarchitektur- Kommunikations- und Produktdesignprojekten. Viele der Arbeiten wurden mit namhaften Preisen ausgezeichnet, darunter mehrere iF Gold, red dot und ADC Awards. 2015 wurden Peter Ippolito und Gunter Fleitz als die ersten deutschen Gestalter aus dem Bereich der Innenarchitektur in die ›Interior Design Hall of Fame‹ aufgenommen.
Neben seiner gestalterischen Arbeit war Peter Ippolito mehrfach in der Lehre tätig und wird gern als Referent oder als Mitglied von Wettbewerbsjurys angefragt. Peter Ippolito ist Mitglied im Deutschen Designer Club.
Silvia Olp war Marketing Managerin bei Burkhardt Leitner Modular Spaces sowie Head of Communications bei der Stuttgarter Phoenix Design GmbH.
Seit 1990 arbeitet sie zudem selbstständig im Bereich Marketing Consulting für die designorientierte Industrie sowie für Designagenturen.
Olp ist Präsidentin des aed Stuttgart (Verein zur Förderung von Architektur, Engineering und Design) sowie Initiatorin des aed neuland Nachwuchswettbewerbs. Für verschiedene Architektur-, Innovations- und Designwettbewerbe ist Olp in der Jury tätig.
Prof. Zvonko Turkali, geboren 1958, ist deutscher Architekt kroato-ungarischer Abstammung. Nach dem Studium der Architektur an der FH Frankfurt, der Städelschule Frankfurt und der Harvard Universität in Cambridge, U.S.A., war er wissenschaftlicher Assistent an der RWTH Aachen und Gastprofessor an der Universität Kassel. 1988 gründete er in Frankfurt am Main das Büro Zvonko Turkali Architekten.
Seit 1998 ist Zvonko Turkali Professor am Institut für Entwerfen und Gebäudelehre an der Leibniz Universität Hannover. Als Mitglied von Gestaltungs- und Städtebaubeiräten hat er zahlreiche Städte in Fragen des Städtebaus und der Architektur beraten, darunter Frankfurt am Main, Regensburg, Biberach, Mannheim, Lübeck, Freiburg und Karlsruhe sowie derzeit Konstanz und Linz (AT).
2006 ist er mit dem Christian-Heyden-Preis für Baukultur ausgezeichnet worden, im Jahr 2023 sind ihm die Johann-Wilhelm-Lehr-Plakette Wiesbaden und die Joseph-Maria-Olbrich-Plakette für Ausgezeichnete Architektur in Hessen verliehen worden. Zvonko Turkali war von 2009 bis 2012 Landesvorsitzender des BDA Hessen und ist Preisrichter bei zahlreichen nationalen und internationalen Wettbewerben. Er hält Vorträge im In- und Ausland.